
|
Organisationen
Organisationen bieten uns die Möglichkeit, unsere Welt bis zu ihrem vollen Potential funktionieren zu lassen. | |||
| nur für kuenstler, partizipanten und vereinsmitglieder: wenn ich doch gleich nochmal wüßte, woher wir den Text bekommen haben? mails an: th.e.o@gmx.net
ORGANISATIONEN |
|||
![]() |
Jede aus zwei oder mehr Menschen bestehende Gruppe, die zur Erledigung einer bestimmten Aufgabe gebildet wurde, ist eine Organisation, von Zweier-Beziehungen bis zu Regierungen. Ich möchte hier das Augenmerk auf die Frage richten, wie Sie am besten dazu beitragen können, in Ihrer Organisation Lebendigkeit zu erzeugen. | ||
| Eine häufig Organisationen gegenüber vorgebrachte Klage ist, daß sie die in ihnen zusammengeschlossenen Menschen nicht unterstützen und nähren. Menschen werden aus Organisationen "rausgeworfen". und zwar aus "Gründen", die weder irgendjemandem echt nützen noch die Erledigung der Aufgabe der Organisation voranbringen.
| |||
|
Individuen könne sich innerhalb von Organisationen gut verstecken, so daß die Verantwortung für ihr Erleben verschleiert ist und es leicht fällt, einig darüber zu sein, daß eine bestimmte Person in dieser oder jener Hinsicht so oder so ist, ob dies nun zutrifft oder nicht. Ihr durch übereinstimmung verschleiertes Erleben wird dann zum "Grund" für das, was dieser Person zugefügt wird und weder der Person, noch der Organisation für die Erledigung der Aufgabe nützt. So arbeitet der Verstand auf der Ebene von Organisation. Der Grad, bis zu dem in Ihrer Organisation über Verurteilungen und Vergehen entschieden wird, hängt von dem Beispiel ab, das Sie in Ihrer Beziehung zu Ihrer Organisation geben. Um Ihre Organisation zu transformieren, müssen Sie dafür verantwortlich sein.
|
![]() | ||
![]() |
Lassen Sie uns über das Individuum hinausgehen oder, wen Sie so wollen, tiefer in uns hineingehen und genauer betrachten, wie wir das Funktionieren von Organisationen verhindern. Danach werden wir uns ansehen, wie man Organisationen zum Funktionieren bringt. Sie sollten alle Bemerkungen, die ich gleich machen werde, persönlich nehmen, daes, wie wir wissen, nichts bringt, anderen die Schuld zuzuschieben.
| ||
| Es gibt zwei Arten durch die wir das Funktionieren unserer Organisationen verhindern: (1) Wir verbleiben selbst in einem Zustand der Nichtverantwortung für unser Erleben von anderen, und (2) wir gehen von der angenommenen Daseinsbedingung des Mangels aus. Im ersten Fall bedeutet dies, daß wir unseren Verstand in einem Zustand des "Nichtmögens" unseres Erlebens eines anderen Menschen vorfinden. Aber anstatt für unser Erleben verantwortlich zu sein, sagen wir: So sind die nun mal wirklich. Wenn die so "schlecht" sind wie unser Erleben von ihnen, dann rechtfertigt das ohne Zweifel, ihnen etwas (ein Vergehen) im Namen der Organisation zuzufügen. In diesem Fall ist das Ziel nicht, die Organisation funktionieren zu lassen. Ziel ist, jemandem unrecht zugeben und sich nicht um die Organisation zu scheren. Währenddessen "fühlt" der Verstand, daß er "besser" ist als andere. Sie wären überrascht (oder vielleicht auch nicht), wieviel von dem, was als Organisations-Tätigkeit gilt, in Wirklichkeit nichts anderes als dieses Falsch/Richtig-Spiel ist. Auf einer weiteren Ebene verbleiben wir in einem Zustand der Nichtverantwortung für unser Erleben der Organisation als Ganzes: wir strukturieren unser Erleben in eine "ich-die"-Beziehung anstatt in eine "wir"-Beziehung. Wenn die Dinge dann schief laufen, sagen wir, es läge nicht in unserer Macht, die Sache zu bereinigen, und wie furchtbar doch alles sei (?), anstatt die Macht, die wir haben, zu benutzen. Statt verantwortlich zu sein, hegen wir lieber "Groll",. Statt einen Zustand herzustellen, in dem andere ihre Macht zum Ausdruck bringen können, bestehen wir darauf, daß sie ihre Idee für sich behalten. In einer "ich-die"-Beziehung definieren Sie eine Organisation als Ausbeuter und sich selbst aus Ausgebeuteten, und das rechtfertigt alles, was Sie zum Schaden der Organisation tun wollen. Wenn Sie den "Ausbeuter" ausbeuten und dies aufgedeckt wird, wird Ihnen tatsächlich etwas zugefügt, was Sie wiederum dazu benutzen werden, eine erneute Aktion gegen die Organisation zu rechtfertigen. Wie Sie sehen können, geht es spiralförmig abwärts.
| |||
| Die angenommene Daseinsberechtigung des Mangels besagt, daß nicht genügend viel im Umlauf ist: holen Sie sich also Ihren Teil, sonst wird es ein anderer tun. Und innerhalb diesen gedanklichen Rahmens wird dies auch geschehen. Mangel rechtfertigt die Zahlung minimaler Entschädigungen an die Mitglieder der Organisation, was wiederum die bereits gerechtfertigte Einstellung rechtfertigt, es sei angebracht, so wenig wie möglich zu arbeiten, um gerade noch den Lohn zu bekommen. Auch Erfolg, Zufriedenheit und Leistung stehen unserer Meinung nach nur in begrenztem Ausmaß zur Verfügung. Das schränkt unmittelbar ein, was die Organisation (und ihre einzelnen Mitglieder) bereit ist, als ihre Leistungsfähigkeit zu sehen. Wenn die Dinge erst einmal so definiert sind, fangen sie wirklich an, auch so auszusehen. Es sieht wie die Wirklichkeit aus. Die Leute in der Organisation, die die Wahrheit sehen können, sehen weg, und das gesamte Unterfangen bricht zusammen.
|
![]() | ||
| Eine Organisation, die sich spiralförmig nach unten entwickelt und nicht funktioniert, zu transformieren, ist im wesentlichen dasselbe wie eine persönliche Beziehung zu transformieren. Es ist nicht notwendig eine neue Organisation zu finden. (kein neues Land ;( d.setzär....) Die die Sie jetzt haben, ist völlig tauglich. Sie sind sowieso der Quell Ihrer Beziehung zu der Organisation. Werden Sie also verantwortlich für Ihr Erleben der Organisation und der Menschen in ihr. Tun Sie das, werden Sie bemerken, daß Sie ohne Mühe aufhören können, anderen die Schuld zu geben, und sich in Bezug auf die Situation viel leichter fühlen. Seien Sie sich gewiß, daß Sie überleben werden. Hören Sie damit auf, sich bedroht zu fühlen, bis jemand tatsächlich Ihr Leben bedroht. Fühlen Sie sich dann bedroht. Wenn Sie eine "Abneigung" gegen jemanden entwickeln, verstecken Sie sich nicht hinter dem Mantel der Organisation. Seien Sie für Ihr Jemanden-nicht-"Mögen" verantwortlich. Stellen Sie nicht etwas im Namen dessen an, was angeblich gut für die Organisation ist. Wenn Sie bis hierher gelesen haben, Sind Sie sicher nicht mehr der Meinung, daß die Vorlieben und Abneigungen Ihres Verstandes von Bedeutung seien. Sollte dies dennoch der Fall sein, seigen Sie es offen. Sagen Sie demjenigen, daß Sie ihn nicht leiden können. Lassen Sie den Zustand Ihres Verstandes scihtbar werden, damit Sie nicht danach zu handeln brauchen. Erinnern Sie sich: wenn Sie jemanden nicht bewundern und respektieren können, heißt das, daß Sie befürchten, das selbst zu haben, was Sie an denen nicht leiden können. Tatsächlich haben Sie wahrscheinlich diese Züge. Und Sie werden sie weiterhin haben, bis Sie aufhören, sich ihnen zu widersetzen und so zu tun, als hätten Sie sie nicht.
| |||
![]() |
Wenn Sie die Verantwortung für Ihr Erleben der Organisation einmal übernommen haben, dann sind Sie soweit, es mit dem Kontext des Mangels aufzunehmen und ihn durch den Kontext der hinreichenden Menge zu ersetzen. Innerhalb des Kontextes der hinreichenden Menge wird es für jeden in der Organisation in Ordnung sein, zu gewinnen. Ein einnerhalb der Organisation gewinnende Person repräsentiert in Wirklichkeit das Gewinnen der gesamten Organisation und wird auch so erlebt. Der Kontext der hinreichenden Menge anerkennt die Wahrheit: In der physischen Welt gibt es mehr als genug. Er eliminiert auch die Eigenschaften des Stolzes und der Scham, welche Organisationen, die innerhalb des Kontextes des Mangels operieren, behindern. Es gibt immer noch Wettbewerb, aber ohne den mörderischen Aspekt desselben. Korrigierende Rückmeldung erfolgt als Anerkennung dafür, daß die Arbeit erledigt wird. Sie wird nicht als Kritik gegeben oder aufgenommen.
| ||
| Wissen Sie, daß es tatsaechlich möglich ist, Ihre, ja, Ihre Organisation neu zu gestalten, so daß sie ihre Aufgabe nicht nur besser erledigt als zuvor, sondern auch diejenigen, die gewählt haben, an ihr teilzunehmen, tatsächlich unterstützt und nährt? Und Sie lönnen dies von jeder Ebene aus tun, auf der Sie sich innerhalb der Organisation gerade befinden. Wenn Sie wirklich anfangen, effektiv zu kommunizieren, werden Sie Ihre Organisation wahrscheinlich in Kürze leiten. Fangen Sie damit an, indem Sie die Verantwortlichen unterstützen. Geben Sie ihnen Ihre Macht.
Die Wahrheit in dieser Angelegenheit - wa also funktioniert - ist: | |||
| Als ein Nebenprodukt wird die Organisation transformiert und erleuchtet werden. Natürlich müssen Sie das nicht tun. Organisationen bieten uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, unsere Welt bis zu Ihrem vollen Potential funktionieren zu lassen. Es ist tatsächlich so: wenn wir uns selbst erleuchten, ergibt sich die Erleuchtung der Organisation automatisch. Wenn dies nicht passiert, sind Sie persönlich nicht wirklich erleuchtet worden, und wir werden das Ganze anders nennen müssen.
|
![]() | ||
| (think positiv - alles ist machbar - am besten sofort damit anfangen : ) ein kleiner link The cracked pot.
| |||
|
Thee you at the Hafenkrankenhaus! dont miss the: Latest THEOry oder: Nelsons Tip
| |||
text beim 3tten treffen verlesen : )
| |||||||||